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Vorteile

Eine Bahn – viele Vorteile

Die neue Zugverbindung Calw - Weil der Stadt - Renningen verbessert nicht nur die Mobilität für Jung und Alt. Sie schont auch Umwelt und Natur und steigert die Lebensqualität. Die gesamte Region kann sich so positiv und nachhaltig entwickeln.

 

Wie Sie von der Hermann-Hesse-Bahn profitieren - ein Überblick:

 

Prima Klima

Bequem und nachhaltig: Die neuen MIREO-Züge für die Hermann-Hesse-Bahn

Wer mit der Hermann-Hesse-Bahn fährt, verkleinert seinen ökologischen Fußabdruck: weniger Energieverbrauch, weniger Flächenverbrauch, weniger Emissionen.

Mit der Hermann-Hesse-Bahn werden täglich rund 3.000 Fahrgäste mitfahren, viele davon vom Auto auf die Bahn umsteigen: Jahr für Jahr sparen wir nach neuesten Berechnungen 300 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO₂) ein.  

 

Für noch mehr Klimaschutz und Komfort setzen wir modernste batterie-elektrische Züge ein. Der 𝗦𝗶𝗲𝗺𝗲𝗻𝘀 𝗠𝗶𝗿𝗲𝗼 𝗣𝗹𝘂𝘀 𝗕 fährt mit Ökostrom (geladen aus der Oberleitung in Weil der Stadt und Renningen). Gegenüber Dieselzügen brauchen wir rund 70 Prozent weniger Energie: Möglich macht dies vor allem die Rückspeisung von Energie beim Bremsen; der Elektromotor läuft dabei rückwärts und wird zum Stromgenerator. Unsere Züge fahren also super sparsam, ganz ohne Abgase, und flüsterleise.

 

Gut für unsere Fahrgäste: Mit komfortablen Sitzen, mit Tischen und Steckdosen, mit viel Platz für Fahrräder wird die tägliche Fahrt zur Arbeit zur produktiven Zeit, die Fahrt ins Freizeitvergügen beginnt entspannter – ein echter Schritt in Richtung moderner, effizienter und umweltbewusster Mobilität.

 

Die Hermann-Hesse-Bahn: Gut fürs Klima. Nachhaltiger geht´s nicht.

Günstig unterwegs

Wer den öffentlichen Nahverkehr nutzt, entlastet nicht nur die Umwelt, sondern den eigenen Geldbeutel.

 

Die Hermann-Hesse-Bahn wird in den Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) integriert. Mit einer Tageskarte Netz (Hin- und Rückfahrt aktuell rd. 18 Euro) ist die Bahnfahrt im Vergleich zur Fahrt mit dem eigenen Auto die deutlich günstigere Option.

 

Rechenbeispiel gefällig? Planen Sie für die Fahrtstrecke Calw ZOB – Stuttgart Hauptbahnhof (hin und zurück 86 Kilometer) mit einer Pauschale von 0,30 Euro pro Kilometer mit dem Auto, macht das 25,80 Euro. Hinzu kommen bei einem Aufenthalt von drei Stunden in Stuttgart Parkgebühren von etwa 8,70 Euro hinzu (bei 2,90 Euro pro Stunde). Insgesamt kostet Sie die Autofahrt von Calw nach Stuttgart und zurück also 34,50 Euro - versus rd. 18 Euro mit der VVS-Tageskarte.

 

Obendrein sparen Sie Zeit und Nerven! Wann steigen Sie um?

Den Nordschwarzwald per Bahn entdecken

Warum in die Ferne schweifen? Auch die Bewohner des Schwarzwalds schätzen kleine Fluchten vor der Haustüre - für Sie sind wir mit unserem Fahrplanangebot an sieben Tagen / Woche da.

 

Dank des regelmäßigen Fahrplantakts und (ab April 2026) der langen Bedienungszeiten abends können Sie Veranstaltungen wie „Calw rockt“, der Calwer Klostersommer in Hirsau oder der Schäferlauf in Wildberg einfach erreichen. Für Fans der Entspannung, etwa der Paracelsus-Therme in Bad Liebenzell, beginnt die Auszeit schon beim Einsteigen in die Hermann-Hesse-Bahn. Mehr Action gefällig - wie wäre es dann mit dem Baumwipfelpfad in Bad Wildbad?


Egal wann und wohn: Die Bahn und das darauf abgestimmtes Bus-/Bahnangebot im Landkreis Calw bringen Sie in und durch den Nordschwarzwald. Natürlich mit Fahrrad, das am Wochenende sogar ganztags kostenlos dabei ist!  

Entdecken Sie mit uns also den Nordschwarzwald!

Kultur & Freizeit in Stuttgart

Die Hermann-Hesse-Bahn bringt nicht nur Berufstätige schnell und umweltfreundlich in die Richtung Stuttgart:

 

Wir sind auch Ihr Verkehrsmittel, wenn Sie Spaß und Kultur suchen. Wir fahren für Sie auch am Wochenende von früh bis spät. Sie können also das Auto stehenlassen sich schon mal auf einen Besuch der Mercedes-Benz Arena oder des Cannstatter Volksfests, der Wilhelma, der Oper Stuttgart oder auf einen Stadtbummel in der Königstraße freuen. Das VVS-GruppenTagesticket ist günstiger als jede Autofahrt: rund 25 Euro für 5 Personen.

Der Stau in Stuttgart (seit Jahren Stauhauptstadt Deutschlands) und der Parkplatzstress ist für Fahrgäste der Hermann-Hesse-Bahn Schnee von gestern. Und obendrein werden die Straßen in unserer Region entlastet. Wenn das keine Alternative ist!

Standortfaktor Bahnanschluss

Erfahrungen mit dem Ausbau des Schienenverkehrs in anderen Städten haben es gezeigt: Auch Wohn- und Gewerbestandorte an der Strecke profitieren von einem guten Bahnanschluss! 

 

Entlang der Karlsruher Stadtbahn etwa wurde der Wert von Immobilien im ländlichen Raum durch die günstige Verkehrsanbindung erheblich gesteigert. Auch das Einkaufen oder der Besuch eines Restaurants genauso wie Arbeitsplätze außerhalb der Großstädte wurden attraktiver.

Für viele Arbeitgeber ist eine gute Erreichbarkeit per Bahn wichtig im Kampf um hochqualifizierte Fachkräfte; denn viele Arbeitnehmer wollen nicht per PKW pendeln und meiden den Bus.

 

Ähnliche positive Auswirkungen des öffentlichen Personennahverkehrs auf die Anliegerkommunen werden auch durch die Anbindung an die Hermann-Hesse-Bahn erwartet.

Touristen willkommen: von Stuttgart in den Schwarzwald

Wenn der Kurzurlaub entspannt beginnt, fühlt man sich gleich viel besser! Mit der Hermann-Hesse-Bahn und direktem Anschluss von der S-Bahn gelangen Ausflügler und Urlauber schnell und bequem aus Stuttgart in den Nordschwarzwald: erstmals umsteigefrei und mit dem VVS-Tarif! Und natürlich mit dem Fahrrad. 

 

Damit wird die Hesse-Bahn auch den Tourismus in der wunderschönen Region Calw beflügeln. So wie schon vor 150 Jahren es mit der Eröffnung der württembergischen Schwarzwaldbahn von Stuttgart nach Calw der Fall war.

 

Wir freuen uns auf Sie! 

Älterwerden auf dem Land – na klar!

Die Folgen des demografischen Wandels sind auch in Baden-Württemberg spürbar. Immer weniger Kinder und Jugendliche stehen einer steigenden Zahl von Senioren gegenüber, vor allem im ländlichen Raum.

 

Das Mobilitätskonzept der Hermann-Hesse-Bahn reagiert darauf und verbessert die Lebensqualität von älteren Menschen in ländlichen Städten und Gemeinden nachhaltig. Denn ein intaktes Verkehrsnetz bietet nicht nur die Möglichkeit, mobil zu bleiben. Es sorgt auch dafür, dass die Infrastruktur von Geschäften und sozialen Netzwerken am Wohnort erhalten bleibt. Davon haben auch die Jungen etwas.

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